Wenn wir keinen Bezug zu etwas haben, werden wir wahrscheinlich auch nicht verstehen, warum es wichtig ist, etwas zu schützen. Es bedarf einer emotionalen Verbindung um etwas wertschätzen zu können.

Umweltbildung kann in Zahlen und Statistiken stattfinden und Zusammenhänge können auf einer theoretischen Ebene vermittelt werden. In Zahlen kann sich ein Mensch aber nicht wirklich verlieben.

Den Duft eines Waldes nach dem Regen…

Das rege Leben, das wir entdecken, wenn wir still in einer Wiese sitzen…

Der Gesang der Vögel und Summen der Insekten oder auch die Stille eines Winterwaldes…

Das Gefühl von warmen Wind auf der Haut…

Diesen Wert können wir nicht in Zahlen bannen.

Wenn wir jungen Menschen die Liebe zur Natur vermitteln werden sie von sich aus den Wunsch entwickeln, sie schützen zu wollen.

Die Zusammenhänge und Kreisläufe zu vermitteln und auf altersgerechte Weise darzustellen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Wir vermitteln Inhalte in Form von Kinderumweltgruppen oder Workshops in denen wir ein praktisches Projekt im Vordergrund haben (z.B. den Bau einer Wurmkiste) Auch bei Projekttagen und Ausflügen (z.B. den Klassenbaum pflanzen) oder in mehrtägigen Camps stärken wir den Bezug zu Natur und lernen wir viel darüber, wie jeder Organismus seinen Platz in der Natur hat.

In der Erwachsenenbildung vermitteln wir Inhalte über Vorträge oder auch innerhalb praxisbezogener Workshops .